Amsterdam Niederlande 2018

November 04, 2018


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Wir konnten mittlerweile ein weiteres Reiseziel von unserer Wunschliste abhaken, indem wir das schöne Amsterdam besuchten. Leider hatten wir wettertechnisch nicht so großes Glück, weil es sehr regnerisch und kühl war.


Allerdings hatten wir megaglück mit unserem Hotel, denn - was wir gar nicht wussten - uns wurde beim Einchecken mitgeteilt, dass wir einer der ersten Gäste des Hotels waren, weil es genau an diesem Tag Eröffnung feierte. Hört sich zwar toll an, alles war neu, wir waren die ersten Gäste in dem Hotelzimmer, die ersten, die in diesem Bett schliefen usw., doch gerade beim Essen im Restaurant oder beim Frühstück war es dann doch unangenehm, da wir schon allein saßen und uns immer, wie auf dem Präsentierteller fühlten. Witzig war, dass sogar der Hotelchef auf uns im Restaurant zukam, um uns persönlich Willkommen zu heißen.


Für Amsterdam hatten wir uns viel vorgenommen. Wir wollten natürlich so viel besichtigen, wie wir schaffen. Mit der Metro sind wir nach Amsterdam rein und ansonsten mit der Straßenbahn an unsere Ziele gefahren. Um ehrlich zu sein, Amsterdam kommt mir vor, wie Venedig, nur schöner, sauberer und nicht verfallen.


Durch die vielen Boote, die schönen Fassaden und tollen Brücken auf den Kanälen bietet sich ein wunderschöner romantischer Anblick. Man kann die Kamera kaum einpacken, denn man hat immer ein schönes Motiv zum Fotografieren.


Wie zB hier, man kann hier stundenlang stehen und vor sich hinträumen. Durch die Fahrräder und die Blumen wirkt das Bild noch verspielter. Die Brücken sind abends, bzw. nachts sogar teilweise beleuchtet. Natürlich mussten wir uns die Prinsengracht, und einige weitere Grachten anschauen.


Das Rijks Museum sieht schon von außen sehr beeindruckend aus, wir hatten leider allerdings keine Zeit mehr, uns die Ausstellung anzuschauen, was ich sehr schade fand. Alle weiteren Infos zum Rijks Museum findet ihr hier.


Ein Kunstobjekt am Diamantmuseum.


Vor dem Rijks Museum befinden sich große "I amsterdam" Buchstaben, die ein Willkommensgruß seien. I amsterdam sei das neue, trendige Schlagwort von Amsterdam und den Amsterdamern. Alle weiteren Infos findet ihr hier.



Der Amsterdam Centraal Bahnhof. Alle weiteren Infos findet ihr hier.


Auf unserer Liste stand natürlich auch der Begijnhof. Der Begijnhof befindet sich mitten in der Stadt, ist allerdings abgeschottet und relativ versteckt. Ein schönes Haus neben dem Nächsten stehen hier. Im Übrigen steht hier auch das älteste Holzhaus der Niederlande, das Haus Nr. 34. Alle weiteren Infos findet ihr hier.

Touristen dürfen allerdings nur einen bestimmten Bereich im Hof betreten, was ich vollkommen in Ordnung finde. Um ehrlich zu sein, so schön und idyllisch es dort auch aussieht, ich würde da nicht gern wohnen, weil es keine ruhige Minute gibt, weil immer Touristen kommen.


Vor vielen Souvenirläden standen übergroße Holzschuhe, da konnte ich nicht widerstehen und musste ein Erinnerungsfoto machen lassen. Im Hintergrund seht ihr übrigens wunderschöne Holztulpen, von denen ich mir auch einige als Deko mitnehmen musste.


Wir wollten zwar auch ein Bild vom Eingangstor des Vondelparks, doch fragt nicht, wir haben das Tor einfach nicht gefunden, als mir die Füße dann so stark schmerzten, gaben wir die Suche auf. Im Park fand ich diese Holzhand sehr sehenswert.


Und was mich generell in den Park gelockt hat: Ein Picasso im Vondelpark Amsterdam. Hier sehen wir die Skulptur "Figure Découpée (L'Oiseau)". So genial. Alle weiteren Infos zum Vondelpark findet ihr hier.


Abends ging es dann erneut auf Erkundungstour. Unser erstes Ziel war die berühmteste Brücke Amsterdams, nämlich die Magere Brug. Die Brücke ist eine Zugbrücke über dem Fluss Amstel. An der Brücke befinden sich 1.800 kleine Lämpchen, die die Brücke ganz besonders hübsch erleuchten. Alle weiteren Infos findet ihr hier.


Die Basilika Von Sankt Nikolaus im Dunkeln. Was für ein wunderschöner Anblick. Alle weiteren Infos zur Basilika findet ihr hier.


Rembrandt-Statue und Figuren aus "De Nachtwacht" am Rembrandtplein. Am Rembrandtplein in Amsterdam findet man viele Restaurants, Clubs und Kneipen, hier war es sehr belebt. Der Platz ist nach dem berühmten Maler Rembrandt van Rijn benannt. Rembrandt hatte von 1639 bis 1658 ein Haus in der Gegend, nun ist dieses Haus das Museum Het Rembrandthuis. Alle weiteren Infos findet ihr hier.


Schon Wochen vor unserem Urlaub haben wir uns um Tickets für das Van Gogh Museum, mit Audio Guide, gekümmert. Im Museum haben wir dann über drei Stunden verbracht. Van Gogh war definitiv ein Meisterkünstler, mit sehr schöne und beeindruckenden Werken. Da ich mich sehr für Kunst interessiere, habe ich alles aufgesogen, wie ein Schwamm. Generell finde ich Museen immer toll. Alle weiteren Infos zum Van Gogh Museum findet ihr hier.


Echte und wohl tragbare Holzschuhe in einem Souvenirladen. Was ich auch toll fand, es gab überall Käseläden und da ich Käse über alles liebe, musste ich natürlich immer mal wieder verschiedene Käsesorten probieren. Himmel auf Erden. Dabei blieb es nicht. Wir mussten uns natürlich auch viel Käse mit nach Hause nehmen.


Da ich mit Holland Windmühlen, Käse, Holzschuhe und Tulpen verbinde, mussten wir zum Abschluss unserer Amsterdam, bzw. Niederlandereise noch unbedingt an einen Ort fahren, wo wir Windmühlen besichtigen konnten. Mr. Google empfahl Zaanse Schans. Das Freilichtmuseum ist mit dem Auto auch nur ca. eine halbe Stunde von Amsterdam entfernt.


Der Ort ist wirklich sehenswert, ein idyllisches Dorf, mit ganz vielen tollen Häuschen, Museen und Windmühlen. Alle weiteren Infos findet ihr hier.


Wer quasi die "wahre" Niederlande kennenlernen möchte, sollte diesem Ort unbedingt mal einen Besuch abstatten. Die Zaanse Schans ist definitv einen Tagesausflug wert.


Wir waren neben diesen tollen und interessanten Orten auch noch im Rotlichtviertel, am Königspalast und noch an vielen anderen schönen Stellen. Alles in allem fanden wir Amsterdam und Zaanse Schans sehr sehenswert. Die Menschen sind besonders nett und der Käse mega lecker. Das Einzige, was mich wirklich immens gestört hat, waren die Fahrradfahrer. Manchmal hatte man schon Angst, wenn man nicht schnell genug lief oder aus dem Weg ging, dass man umgefahren wird. Teilweise waren die Fußgängerwege auch minimal gehalten und man war fast schon gezwungen auf dem Fahrradweg zu laufen (da standen teilweise riesige Bäume auf dem Fußgängerweg). Das war schon nervig.

Was verbindet ihr mit Amsterdam?

*Selbstgezahlt
Die Tickets und Hotelkosten haben wir selbst getragen und nicht erstattet oder übernommen bekommen. Mein Beitrag stellt meine persönliche Meinung dar!

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Eure Meinung zu diesem Thema interessiert mich sehr, deshalb würde ich mich freuen, wenn ihr mir einige liebe Worte da lasst. Seid mir aber bitte nicht böse, wenn ich Kommentare, die nichts mit dem eigentlichen Post zu tun haben, wie zum Beispiel reine Gewinnspiel-/eigene Blogwerbung-Kommis, kommentarlos lösche.


4 Gedanken

  1. Tolle Bilder, man sollte sich die Stadt wirklich mal anschauen. Ich liebe ja Käse aus Holland :-) LG Romy

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  2. Tolle Impressionen. Meine Oma war auch schon mal in Amsterdam.
    LG Nancy

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  3. Einfach mal rausfahren und andere Kulturen genießen ist toll, vor allem Amsterdam ist aus Deutschland ja wirklich schnell zu erreichen und es ist wirklich eine tolle Stadt. Wir selbst sind dieses Jahr ins Familienhotel Schenna gefahren aber wenn meine Kinder alt genug für einen Stadturaub sind, werde ich mit ihnen auch Amsterdam besuchen :)

    Liebe Grüße

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  4. In Amsterdam zu shoppen, ist einfach wunderschön. Ich liebe die kleinen Lädchen total gern. Generell findet man in den Niederlanden soooo schöne Sachen. Das Bild von dir in den Schuhen ist ja richtig toll. :) Die Fahrräder mit den Blumen könnte ich mir ständig anschauen. :)

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

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